Weißer Frizz + Pinker Frizz


Kunde: Winzervereinigung Freyburg-Unstrut — 2017

Ein Secco für die warme Jahreszeit. Leicht, fruchtig, spritzig. Und preisbewusst platziert im Regal eines großen deutschen Lebensmittelhandels. Was für die Benennung und die Gestaltung dieses spaßigen Perlweins eine klare Richtung vorgibt. Mit dem »Weißen Frizz« (und seinem pinken Pendant) ist verständlich und einprägsam benannt, was drin ist. Eine leichtfüßige und tanzende Etikettengestaltung zeigt, wie's schmeckt. Wobei wir da auch noch ein paar echt gute Alternativen in Petto hatten, wie die Simulationen zur Linken eindrücklich beweisen.

1/3: So schaut er aus, der Frizz

So schaut er aus, der Frizz
Alternativvorschlag: Strenger, grüner
Oder: Ganz beschwingt, im Weinhimmel

Rebi


2015 zusammen mit: Anna Schilling

Drei junge Winzer senken die Hemmschwelle: Sie erfinden ein Getränk namens Rebi und machen damit Weingenuss ein bisschen weniger elitär und kompliziert. Rebi ist ein guter Wein – jedes Jahr ein anderer, immer von einem deutschen Winzer – in einer kleinen Flasche zum Mitnehmen. Mit einem Schuss Wasser und einem Spritzer Kohlensäure. Keine wässrige Weinschorle, kein süßes Mixgetränk, sondern eher eine ganz eigene Getränkekategorie. Für Menschen, die auf Qualität und Herkunft stehen. Wir entwickelten zunächst den Namen, dann das Logotype und zu guter Letzt das Visuelle – Flaschenausstattung, Flyer, Weindeckel, Website.

1/8: Das ist Rebi

Das ist Rebi
Dazu gibt es Bierdeckel
und einen Flyer
und natürlich eine Website
Website
Website
Website
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